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Natascha Reich

Natascha Reich, künstlerische Leitung der Konzertreihe, Obfrau des Vereins musica delicata.                 

Geb. 16.12.1980 in Wien
Orgelstudium bei Rudolf Scholz und Martin Haselböck/Wien und Theo Jellema/Groningen (Niederlande)
Cembalostudium bei Johan Hofmann/Groningen
Seit 1997 Teilnahme an internationalen Meisterkursen im In- und Ausland (Stift Altenburg, Kitzbühel, Tonhalle Zürich, St.Eustache/Paris, Groningen) bei Rudolf Scholz, Maria Baydanowa, Peter Hrncirik, Jean Guillou, Bart van Oort
Teilnahme als Gasthörerin bei  Masterclasses (L. Lohmann, A.F. Kropfreiter, M. Sander, G. Maier, M. Haselböck, E. Ullmann)

Kirchenmusikalische Tätigkeit in Niederösterreich
Unterrichtstätigkeit an der Volkshochschule Wien XVI
Konzerttätigkeit in Österreich, Deutschland, Ungarn, der Slowakei, den Niederlanden, Russland. Einladungen nach Polen, Finnland, Italien, Litauen...
Einspielungen für Rundfunk, Fernsehen, CDs
Initiatorin des Projektes „Orgel  Be-greifen“

 

Natascha Reich

Peter Planyavsky

 
Planyavsky

Peter Planyavsky studierte in Wien Orgel und Kirchenmusik. Nach dem Abschluss seiner Studien praktizierte er ein Jahr lang bei einem Orgelbauer. Seit 1969 war er am Wiener Stephansdom tätig (1983 bis 1990 als gesamtverantwortlicher Dommusikdirektor, sonst als Domorganist). 2004 - in der Ära Schönborn/Weinwurm - verließ er den Stephansdom.

Seit 1980 ist Peter Planyavsky ordentlicher Professor für Orgel und Improvisation an der Wiener Musikhochschule, außerdem war er 1996-2003 Leiter der Abteilung für Kirchenmusik. Konzerte und Aufnahmen führten ihn in zahlreiche Länder Europas, nach Nordamerika, Fernost, Australien und Südafrika. Für sein bisheriges kompositorisches Schaffen erhielt er 2005 den Staatlichen Würdigungspreis für Musik. Basisarbeit in der Kirchenmusik, Aufgaben als Orgelberater und Juror, Artikel in Fachzeitschriften und CD-Einspielungen runden seine berufliche Tätigkeit ab. Als Dirigent ist Peter Planyavsky mit den großen Werken der Kirchenmusik hervorgetreten; ein weiterer Schwerpunkt seiner dirigentischen Tätigkeit gilt dem vernachlässigten Sektor der Konzerte für Orgel und Orchester.

 

 

Kari Vuola

Kari Vuola studierte Orgel und Kirchenmusik  an der Sibelius Academy in Helsinki. Er absolvierte  mit Auszeichnung und erhielt 2001 den Doktortitel. Sein Können erweiterte er auf zahlreichen Meisterkursen in Dänemark, Finnland, Deutschland und der Schweiz.

Außer in seiner Heimat konzertierte Kari Vuola  in Österreich, Dänemark, Estland, Deutschland, Lettland, Polen, Russland, Schweden und den USA. Er machte zahlreiche  Aufnahmen für den  Finnischen Rundfunk, das Lettische Fernsehen und Radio Estland. Auf CDs spielte er Orgelwerke von J.S.Bach,  Johannes Brahms und Max Reger ein.
Kari Vuola arbeitet mit führenden Sängern, Instrumentalisten und Orchestern seiner Heimat zusammen. Seit 1987 ist er Kirchenmusiker in Naantali. 2001 wurde ihm die künstlerische Leitung des Orgelfestivals Parainen übertragen.

Kari Vuola

 

Georg Stockreiter

 

Stockreiter

 

Künstlerischer Leiter einer Kirchenkonzertreihe in Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Ternitz. Mitbegründer und Referent am Int. Chor-Workshop Schloß Weinberg in OÖ.

Derzeit Organist an der Wallfahrtskirche Maria Schutz, der Pfarrkirche Semmering und der Stadtpfarrkirche Ternitz. Chorleiterausbildung bei den Professoren Ortner, Bruneder und Ter Wey.

Leiter des Chores "Pro Musica" Breitenau, des Männerchores Hirschwang, Landeschorleiter für NÖ des ÖASB. Referent bei Internationalen Chorseminaren.

 

 

Maria Helfgott

Maria Helfgott, geboren in Bruck/Mur. Erster Musikunterricht mit 5 Jahren. Mit 11 Jahren Klavierstudium bei Imola Joo und dann Orgel-Konzertfachstudium bei Rudolf Scholz an der Wiener Musikhochschule.
Studium der Musikwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Wien. Solistische und kammermusikalische Konzerttätigkeit, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen, Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe. Universitäts-Assistentin am Institut für Musikalische Stilforschung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

 

Helfgott

 

Kirchenchor Raach

 

kirchenchor raach

 

Der Kirchenchor Raach besteht seit ca. 1910 und hat heute 21 aktive Mitglieder. Der Chor hat neben seinen kirchlichen Auftritten, wie dem traditionellen Adventsingen, auch außerkirchliche Auftritte bei Gemeindeveranstaltungen. Chorleiter ist Gottfried Rigler aus Raach am Hochgebirge

 

Èdua Amarilla Zàdory

Édua Amarilla Zádory wurde in Kecskemét/Ungarn geboren. Mit 12 Jahren Beginn des Studiums an der "Franz Liszt-Musikhochschule Budapest". Im Alter von 16 Jahren erster Preis des Violinwettbewerbes der Hochschule. Studium in der Schweiz (bei Habib Kayaleh und Tibor Varga) und in Wien (bei Günter Pichler und Ernst Kovacic).
Meisterkurse bei Yehudi Menuhin, Istvàn Ruha, Pèter Komlòs, Sàndor Devich, Eszter Perènyi und dem Altenberg Trio Wien.
Als Solistin  wiederholt Auftritte mit dem Wiener Mozartorchester im Wiener Musikverein und dem Wiener Konzerthaus.
Kammermusikauftritte  u.a. in Budapest, Paris, Rom, London. Seit 2003 regelmäßige Teilnahme am Kammermusikfestival "Mondseetage", 2004 an der "Styriarte".
Zahlreiche Radio- und Fernsehübertragungen. Seit 1998 mehrere CDs.
Vor Kurzem Gründung des Hungaria Piano Trios mit Tamàs Varga (Solocellist der Wiener Philharmoniker) und Balàzs Szokolay (Professor für Klavier an der Franz Liszt Musikakademie in Budapest).
Dieses Ensemble hat in der laufenden Saison im Schubert-Saal des Wiener Konzerthauses eine Abonnement-Serie von drei Konzerten.

edua

 

Franz Ungerhofer

 

 

Ungerhofer

 

Schauspielstudium in der Schauspielschule Kraus in Wien. Von 1977-2003 zahlreiche Auftritte mit dem „Theater-Ensemble 365“, Tourneen z.B. nach Südtirol, Deutschland, Liechtenstein. Seit 2004 Mitglied des „1. Wiener Lesetheaters“

Intensive Beschäftigung mit religiöser Literatur, Religionspädagogik, hebräischen Texten. Einsatz für interreligiöse Verstädigung und interkulturelle Begegnungen.
 
Lebt in Gloggnitz, engagiert sich in sozialen Entwicklungsprojekten

 

Wolfgang Kogert

Wolfgang Kogert
Geboren 1980 in Wien
Erster Orgelunterricht bei Christa Pesendorfer und Karen de Pastel. Studium  an der Musikuniversität Wien bei Rudolf Scholz (Orgel) und Helena Fleischmann (Klavier). Lehrdiplome jeweils mit Auszeichnung.
2004/05 Orgelstudium bei Jon Laukvik in Stuttgart, anschließend bei Martin Haselböck in Wien. Derzeit auch Cembalo-Studium bei Wolfgang Glüxam.
Diverse Preise bei Wettbewerben sowie Leistungsstipendien.
Seit 2002 Dozent und Korrepetitor an der Sommerakademie Lilienfeld sowie künstlerischer Leiter des „Orgelfestes im Wienerwald“.
Auftritte als Solist und Begleiter im In- und Ausland.
Mitwirkung bei CD- und Rundfunkaufnahmen als Organist.

 

Wolfgang Kogert

 

Susanne Leitner

 

Leitner Susanne

 

Susanne Leitner, geboren 1981 in  Varpalota/Ungarn.
Studium am Konservatorium in Györ bei Làszlò Horvàth und anschließend an der Musikuniversität Wien bei Carole Dawn Reinhart. Erste Diplomprüfung 2005 mit Auszeichnung. Preisträgerin bei diversen Trompetenwettbewerben in Ungarn.
 Lehrtätigkeit seit 1999. Daneben künstlerische Tätigkeit: von 1996-2000 erste Trompete im Symphonieorchester des Konservatoriums Györ sowie Mitglied im ÖGZM-Orchester, im Woman Philharmonic Vienna und im Frauen Kammerorchester Wien. Mehrere CD-Aufnahmen.

 

 

Johan Hofmann

Johan Hofmann studierte Cembalo bei Jacques Ogg und Siebe Henstra. Sein Repertoire umfasst sowohl Musik des 16., 17. und 18. Jahrhunderts als auch der zeitgenössischen Avantgarde, wenngleich sein Spezialgebiet der Früh- und Hochbarock ist. Seine Interpretationen, wurzelnd in einem gründlichen theoretischen und organologischen Verständnis, werden ihrer Spontanität und Stilreinheit wegen gepriesen.

Johan Hofmann

 

 
 

 

 

 

 

 

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