Anneliese Fuchsluger
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aufgewachsen in Ybbsitz. Erster Flötenunterricht bei Sandra Stini an der
Musikschule Waidhofen/Ybbs. Ab 1993 Vorbereitungslehrgang an der
Musikuniversität Wien bei Wolfgang Schulz und Hansgeorg Schmeiser und nach
der Matura am Bundesrealgymnasium Waidhofen/Ybbs Beginn des
Konzertfachstudiums. 2005 Diplomprüfung mit Auszeichnung. Meisterkurse im
In- und Ausland, unter anderem bei Jean-Claude Gerard, Gottfried Hechtl,
Michael M. Kofler, Lorant Kovacs, Aurele Nicolet, Hansgeorg Schmeiser.
Zahlreiche Preise bei Bundes- und Landeswettbewerben wie "Jugend musiziert",
"Prima la musica" und "Gradus ad parnassum".
Ständige Substitutin im Orchester der Wiener Volks- und Staatsoper, sowie
der Wiener Philharmoniker.
Solistische Auftritte u.a. mit dem NÖ Tonkünstlerorchester, dem Ensemble
mosaik und dem Orchester Harmonices mundi sowie bei den Neuberger
Kulturtagen und dem Festival St. Gallen.
Seit September 2006 Engagement im Brucknerorchester Linz.
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Ulla Krigul |
Geboren 1979 in Tallinn
Im Alter von sechs Jahren Beginn der musikalischen Ausbildung, später Fortsezung derselben an der Tallinn Music Highsschool (Klavier bei M. Jürisson und I. Ilja)
Von 1997 bis 1999 Klavierstudium an der Estnischen Musikakademie
Bis 2003 Orgelstudium ebendort sowie von 2003 bis 2006 Orgelstudium in Wien bei Martin Haselböck
2006 Stipendiatin der Vereinigung Estnischer Musiker
Seit 2006 ist Ulla Krigul Assistenzprofessorin für Orgel an der Musikakademie in Tallinn
Teilnahme an Wettbewerben in Tallinn, Gdansk und Kaliningrad.
Meisterkurse bei David Timm, Wolfgang Zerer, Serge Schoonbroodt, Christoph Krummacher, Peter van Dijk, Michel Bouvard,Guy Bovet und Pier Damiano Peretti.
Ulla Krigul tritt als Solistin sowie in Kammermusikbesetzung auf |

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Natascha Reich
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Natascha Reich, künstlerische Leitung der Konzertreihe, Obfrau des Vereins musica delicata.
Geb. 16.12.1980 in Wien
Orgelstudium bei Rudolf Scholz und Martin Haselböck/Wien und Theo Jellema/Groningen (Niederlande)
Cembalostudium bei Johan Hofmann/Groningen
Seit 1997 Teilnahme an internationalen Meisterkursen im In- und Ausland (Stift Altenburg, Kitzbühel, Tonhalle Zürich, St.Eustache/Paris, Groningen) bei Rudolf Scholz, Maria Baydanowa, Peter Hrncirik, Jean Guillou, Bart van Oort
Teilnahme als Gasthörerin bei Masterclasses (L. Lohmann, A.F. Kropfreiter, M. Sander, G. Maier, M. Haselböck, E. Ullmann)
Kirchenmusikalische Tätigkeit in Niederösterreich
Unterrichtstätigkeit an der Volkshochschule Wien XVI
Konzerttätigkeit in Österreich, Deutschland, Ungarn, der Slowakei, den Niederlanden, Russland. Einladungen nach Polen, Finnland, Italien, Litauen...
Einspielungen für Rundfunk, Fernsehen, CDs
Initiatorin des Projektes „Orgel Be-greifen“
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Mari-Liis Uibo |
geboren 1990 in Tallinn
Bereits im Alter von sechs Jahren Geigenunterricht bei Ivi Tivik.
1997-2006 Besuch des Tallinner Musikgymnasiums.
Seit Oktober 2006 Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
in der Violinklasse von Professor Gerhard Schulz.
Erster Soloauftritt mit Orchester im Alter von acht Jahren mit einem Vivaldi Concerto.
In den Folgejahren trat sie mehrmals mit Orchester während des traditionellen Geigenmusikfestivals in Haapsalu/Estland auf. Als Solistin spielte sie im Dezember 2005 das Konzert Nr. 3 in G-Dur von W.A. Mozart.
Seit 2001 Besuch von Sommerkursen, regelmäßiger Meisterunterricht bei Alexandr Fischer/Schweden und Sirpa Lannes-Tukiainen/Finnland). Mitwirkung in Orchester-Projekten. Auftritte (meist mit Orgelbegleitung) in verschiedenen Städten Estlands, sowie in Deutschland, Finnland und Norwegen.
Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben, unter anderem 2001 am Internationalen Wettbewerb für junge Geiger in Usti nad Orlici/Tschechien und in den Jahren 2003 und 2005 am Wettbewerb für junge estnische Streicher (jeweils mit Auszeichnung). Im August 2004 wurde Mari-Liis Uibo Preisträgerin beim Finale des 1. Internationalen Geigenwettbewerbs in Trento/Italien.
Mari-Liis Uibo spielt auf einer 1999 vom bekannten deutschen Geigenbauer Wolfgang Scharff (München) gefertigten Violine.
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Ingrid Wagner-Kraft
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Ingrid Wagner- Kraft, geboren in Frankfurt am Main, erhielt ersten
Musikunterricht im Alter von fünf Jahren. Sie studierte Cello bei Gerhard
Mantel an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt am
Main, bei Klaus Storck an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover
und bei Stefan Popov an der Guildhall School of Music and Drama in London.
Diplom mit Auszeichnung an der Hochschule für Musik, Hannover und Diplom
"Licentate of the Royal Schools of Music" an der Royal Academy, London.
Sie nahm an diversen Meisterkursen, u.a. bei Steven Isserlis, Menachem
Pressler (Sommerakademie Hitzacker) und Bernhard Kontarsky teil.
Jetzt lebt sie in Wien, debütierte im Juni 1999 im großen Musikvereinssaal
und konzertiert als Solistin und Kammermusikerin in vielen europäischen
Ländern. Komponisten aus Deutschland, Österreich und USA widmeten ihr Werke.
Im November 1998 spielte sie den Solopart bei der Uraufführung von Wolfram
Wagners Tripelkonzert mit dem Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester
unter Peter Keuschnig.
CD-, Rundfunk- und TV- Produktionen in Deutschland, Österreich, England,
Irland und Dänemark.
Neben der Cellomusik des 18., 19. und 20. Jahrhunderts spielt sie auch
Literatur der Renaissance und des Barock auf der Viola da Gamba. Mehrere
Jahre lang war sie Dozentin für Viola da Gamba bei den Tagen für Alte Musik
in Schloss Varenholz.
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Ip Wischin |
geboren am 1963 in Wien
Musikausbildung am Schubert-Konservatorium in Wien (3 Jahre Klavier).
Regie- und Filmproduktionsausbildung an der School of Visual Arts
in New York (1984/85) bei Leonard Wong, Richard Pepperman und Manfred Kirchheimer, Gast an der Columbia University bei Milos Forman (Schauspielführung, Arbeit mit Laiendarstellern). Abschlußfilm Nothing To Do (1985).
Freier Mitarbeiter beim ORF als Drehbuchautor, Übersetzer, Lektor und Redakteur
Assistent von Paul Grey (Los Angeles) bei div.Regie- und Drehbuchseminaren sowie Co-Autor bei dessen Verfilmung von Please Don't Walk Around in the Nude
1995 Realisierung des Spielfilmprojekts Die Momolosse (als Autor, Regisseur, Protagonist und Filmmusikkomponist) im Rahmen von Michael Glawoggers Kino-im-Kopf-Projektes. Uraufführung in der Urania 1996.
Seit 1996 Dramaturg, Regisseur und Schauspieler im Theater Pygmalion
Mitwirkung in Film und Fernsehen (u.a. Bockerer II, Bockerer III, Beastie Girl, Schnellschuß , ...).
Historischer Berater und Übersetzer bei Franz Antel ( Bockerer -Filme).
Arbeit als Dramaturg:
Autor (und Regisseur) von "Amphityon - The True Story" frei nach Kleist. Uraufgeführt im Theater Pygmalion im September 1999 und nach drei Wochen wegen großen Erfolges um weitere drei Wochen verlängert.
Dramatisierung und Inszenierung von Gogols "Die Nase" für Hamburg (Theaterschiff, 2000)
Leiter der IFIF (International Academy for Independent Filmmaking)
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Èdua Amarilla Zàdory |
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Édua Amarilla Zádory wurde in Kecskemét/Ungarn geboren.
Mit 12 Jahren Beginn des Studiums an der "Franz Liszt-Musikhochschule Budapest".
Im Alter von 16 Jahren erster Preis des Violinwettbewerbes der Hochschule. Studium in der Schweiz (bei Habib Kayaleh und Tibor Varga) und in Wien (bei Günter Pichler und Ernst Kovacic).
Meisterkurse bei Yehudi Menuhin, Istvàn Ruha, Pèter Komlòs, Sàndor Devich, Eszter Perènyi und dem Altenberg Trio Wien.
Als Solistin wiederholt Auftritte mit dem Wiener Mozartorchester im Wiener Musikverein und dem Wiener Konzerthaus.
Kammermusikauftritte u.a. in Budapest, Paris, Rom, London.
Seit 2003 regelmäßige Teilnahme am Kammermusikfestival "Mondseetage", 2004 an der "Styriarte".
Zahlreiche Radio- und Fernsehübertragungen.
Seit 1998 mehrere CDs.
Vor Kurzem Gründung des Hungaria Piano Trios mit Tamàs Varga (Solocellist der Wiener Philharmoniker) und Balàzs Szokolay (Professor für Klavier an der Franz Liszt Musikakademie in Budapest).
Dieses Ensemble hat in der laufenden Saison im Schubert-Saal des Wiener Konzerthauses eine Abonnement-Serie von drei Konzerten. |
Ute Ziemer |
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Ute Ziemer absolvierte ihre breitgefächerte Ausbildung am Konservatorium der Stadt Wien, ihre stimmliche Ausbildung erhielt sie bei Ruthilde Boesch, ab Februar 2003 wurde sie auch von Elisabeth Schwarzkopf betreut. Zusätzlich besuchte sie Meisterkurse bei Walter Berry, William Matteuzzi und Jill Feldman..
Ute Ziemer wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet:
2001 beim 1. Dt. Operettenwettbewerb (Juryvorsitz Jürgen Kesting),
2002 beim Belcanto-Wettbewerb Bad Wildbad,
im September 2006 beim Internationalen Johannes Brahms-Wettbewerb für Lied,
2007 wird ihr der Erich Schenk- Preis der Mozartgemeinde Wien verliehen.
Ute Ziemer gastierte an der Kammeroper Wien und am Badischen Staatstheater Karlsruhe; sie sang u.a. Pamina in der „Zauberflöte“, Marzelline in „Fidelio“, Susanna in „Le nozze di Figaro“ und Adele in der „Fledermaus“ im Schloßtheater Schönbrunn.
Die „Ausnahmesängerin“ (Süddeutsche Zeitung) mit „ausgefeilter Technik“ (Die Welt) verfügt über ein umfangreiches Lied- und Oratorienrepertoire. Konzertreisen führten sie in die großen Konzertsäle Europas bis in die USA und Kanada. Ute Ziemer wirkte außerdem bei mehreren Uraufführungen zeitgenössischer Komponisten sowie bei CD- und Fernsehproduktionen mit, etwa für den ORF, SWR und den Bayerischen Rundfunk.
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